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Bärlauchpesto mit gerösteten Cashewkernen

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Gesamtzeit: | | Portionen: 4

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Wie du weißt, sind wir ja absolute Pesto-Liebhaber und haben auch eine Menge Rezepte zu allen möglichen Variationen. Egal ob klassisches Basilikum-Pesto, Schnittlauch, Rotkohl, Karottengrün, rote Bete, rotes Pesto, mit Erbsen, Spargel und vieles mehr. Doch ein wichtiges Rezept hat seit Jahren schon auf dem Blog gefehlt: Das Bärlauchpesto. Die Bärlauchsaison ist auch sehr kurz, denn sie ist nur von März bis Mai. In dieser Zeit wächst das Frühlingskraut und erinnert ein wenig an Knoblauch. Allerdings ist er nicht ganz so intensiv und hinterlässt nach dem Essen keinen typischen Knoblauchgeruch.

Wie jedes Pesto, passt es perfekt zu Fleisch, Fisch, als Brotaufstrich bei Partys oder klassisch als Pastasauce.

Pesto verschenken

Wenn du das Pesto verschenken oder länger etwas davon haben möchtest, kannst du es in einem Glas, mit verschließbarem Deckel, für bis zu 4 Wochen im Kühlschrank aufbewahren. Dazu ist nur eine Schicht Olivenöl über dem Pesto nötig. Wichtig ist dabei, dass der Deckel gut verschlossen, das Pesto komplett unter der Ölschicht ist und es im Kühlschrank steht!

Zutaten

  • 75 g Bärlauch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 125 ml Olivenöl
  • 80 g Parmesankäse
  • 30 g Cashewkerne
  • 1/2 TL Salz
  • etwas Pfeffer

Zubereitung

  1. Cashewkerne, ohne jeglichen Zusatz von Öl, in einer beschichteten Pfanne rösten bis sie leicht braun sind und zur Seite stellen.
  2. Bärlauch gut waschen und von den Stielen entfernen. Knoblauchzehe hacken und Parmesan fein reiben.
  3. Anschließend alle Zutaten in den Mixer geben und pürieren. Es sollte nicht zu lange püriert werden, da bei Wärmeentwicklung die Zutaten an Geschmack verlieren. Das ist auch der Grund, wieso Pesto traditionell im Mörser hergestellt wird.

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